Skitourenreise 
Abruzzen, Italien

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IN ZUSAMMENARBEIT MIT Kobler & Partner 

DATUM: 27.02.-05.-03.2022

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Die Topografie der Abruzzen eignet sich ideal für feine Skitouren. Die Abruzzen sind kein Geheimtipp mehr. Die Geschichten der traumhaften Abfahrten sind mittlerweile zu bekannt. Bekanntheit hin oder her, überlaufene Modeskitouren gibt es nicht. Nach wie vor können wir viele weniger bekannte Höhepunkte finden. Wir garantieren u.a. panoramareiche Überschreitungen und rassige Steilhänge. Wenn die Verhältnisse passen, bieten sich auch anspruchsvolle, kombinierte Routen an. Auf allen Touren geniessen wir zauberhafte Blicke zum grünen Talgrund und hin und wieder auch bis zum Meer. Dazu gibt es hervorragenden Rotwein und typisches italienisches Essen! Eine einmalige Kombination von Skitouren und dolce vita.

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Reiseablauf:

1. Tag

Die Anreise nach Caramanico beginnt in Bern, führt durch den Gotthard-Tunnel, weiter über Mailand und Bologna.

 

Da wir keinen Badeurlaub machen, lassen wir auch Rimini links liegen und fahren weiter nach Pescara. Hier biegen wir Richtung Westen ab. Kurz nachdem wir die Küste verlassen, geht es über Bergstrassen hinauf nach Caramanico Therme, ein typisches Bergdorf.

 

Hier beziehen wir in unserem Hotel die Zimmer für die kommenden drei Nächte.

 

Nach der langen Fahrt wird es nun Zeit für den ersten Aperitif - wir sind angekommen in „Bella Italia“.

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2. Tag: Pesco Falcone (2646 m)

Wir beginnen mit dem 2646 m hohen Pesco Falcone. Seine gewaltigen Hänge, in einer grandiosen Landschaft, bieten eine schöne Abfahrt. Ausgehend von San Nicolao (1020 m), einem kleinen Weiler oberhalb Caramanico Therme, steigen wir sanft über weite offene Hänge auf den Monte Rapina (2027 m) und weiter über den Rücken zum Pesco Falcone. Belohnt wird unsere Mühe mit einer traumhaften Rundsicht, die bei gutem Wetter zur Adria und bis hinüber zu den Küstenbergen Albaniens reicht. Die erste, sehr schöne Abfahrt, lässt bereits erahnen, was uns in den kommenden Tagen erwartet. Aufstieg: 1590 Hm, Abfahrt: 1590 Hm, Gehzeit: 4.5 Std.

3. Tag: Monte Amaro (2793 m)

Unser heutiges Ziel, der Monte Amaro, ist der höchste Gipfel der Majella-Gruppe und mit seinen 2793 m zugleich der zweithöchste Gipfel der Apenninen. Der Aufstieg führt gradlinig durch ein zwar breites, aber im Ausstiegsbereich doch recht steiles Couloir, zum Gipfel. Dafür sind sichere Verhältnisse unabdingbar. Vom Passo Leonardo, rund 20 Min. Fahrzeit vom Hotel entfernt, steigen wir durch lichten Buchenwald zum Beginn der “Giumenta Bianca“. Durch diese Rinne, zu Beginn knapp 30° gegen Ende dann doch 35°, ziehen wir unsere Spur bis zum Gipfel. Für die bevorstehende Abfahrt folgen wir der Aufstiegsspur oder, wenn es die Verhältnisse zulassen, fahren wir die “Ravone della Vespa“ hinunter, eine Linie die sicherlich ein (weiteres) i-Tüpfelchen der Skitourenwoche wird. Aufstieg: 1510 Hm, Abfahrt: 1510 Hm, Gehzeit: 4 Std.

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4. Tag: Cima di Fondo di Maiella (2593 m)

Die Tour via der “Forchetta di Maiella“ zur Cima di Fondo di Maiella ist ein weiterer Höhepunkt. Wir starten bei der “Fonte di Nunzio“ (1249 m) und steigen durch einen Buchenwal hoch zu den Alphütten von Stazzo (1836 m). Bereits 100 Hm unterhalb der Alp wird das Gelände offen und grosszügig, kurz, ideales Skitourengelände. Sukzessive wird das Gelände steiler und nach ein paar Spitzkehren erreichen wir die “Forchetta“ (2390 m). Weiter führt der Aufstieg über einen breiten Rücken zur Cima di Fondo di Maiella. Die Abfahrt über die äusserst grosszügigen Hänge hinunter zur Alp Stazzo versprechen puren Fahrgenuss. Aufstieg: 1350 Hm, Abfahrt: 1350 Hm, Gehzeit: 3.5 - 4 Std.

5. Tag: Blockhaus (2140 m) und Wechsel in die Gran Sasso-Gruppe

Vor dem Frühstück heisst es Packen. Nach der Stärkung unternehmen wir eine interessante Skitour auf den Gipfel mit dem Namen Blockhaus. Was für ein ungewöhnlicher Name für den sanften Gipfel mit seinen schönen Hängen, umgeben von einer einmaligen Natur. Wir verraten nur, dass der Name aus dem 19. Jahrhundert datiert. Zu dieser Zeit war es in Italien modern deutsche, militärische Begriffe zu verwenden. Nach der Tour verlassen wir das Majella-Massiv und wechseln in die etwas schroffer wirkende Gran Sasso-Gruppe. Hier beziehen wir unseren „Palazzo“ in San Stéfano di Sessanio, einem ursprünglichen Bergdorf. Aufstieg: 1310 Hm, Abfahrt: 1310 Hm, Gehzeit: 3.5 - 4 Std.

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6. Tag: Monte Camicia (2564 m)

Für unsere letzte Skitour fahren wir hinauf zum “Campo Imperatore“, eine Hochebene an deren anderem Ende der 2564 m hohe Monte Camicia liegt. Anfänglich führt der Aufstieg durch offenes Gelände, später dann durch eine, mit einigen Steilstufen besetzte Rinne. Danach öffnet sich das Gelände wieder und über einen zunehmend steileren Hang erreichen wir den Gipfel. Für den anstehenden Gipfelrast nehmen wir uns Zeit, denn die Aussicht ist grandios und die bevorstehende Abfahrt einen Traum. Über die wunderbare, ideal geneigte Südwestflanke fahren wir über 800 Hm in einer Linie hinunter zum “Campo Imperatore“. Nach der Tour kehren wir mit Sicherheit in der urchigen Bar von Castel del Monte ein, bevor wir in unser Hotel zurückkehren und ein letztes Mal die „Cucina abruzzese“ geniessen. Aufstieg: 1030 Hm, Abfahrt: 1030 Hm, Gehzeit: 3.5 Std.

7. Tag: Rückreise in die Schweiz

Nach dem Frühstück treten wir die Rückreise an. Wir fahren über die uns bereits bekannte Route zurück in die Schweiz.

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